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Blitz, Donner, Stromausfall

So war es wieder einmal Anfang Juli diesen Jahres in Xanten, wo ein Gewitter in den Außenbereich der Stadt für Stromausfall und Überspannungsschäden sorgte. Die Stromnetze sind den auftretenden Beanspruchungen nicht mehr gewachsen und brechen bei Störungen zusammen. Die Probleme vervielfachen sich bei Netzen mit Überlandleitungen, die ebenfalls durch umstürzende Bäume oder durch Winddruck, Schnee- und Eislasten beschädigt werden.



Deshalb die Forderung nach Erdverkabelung, die auch beim Bau großer Überlandleitungen von der Bevölkerung erhoben wird. Dem setzen die Versorger vielfach das Argument der Investitionskosten entgegen. Dagegen stehen Dauer und Kosten jahrelanger Genehmigungsverfahren für Überlandleitungen. Zieht man die Kosten durch Spannungsverluste, die Millionenschäden durch längeren Stromausfall, die Kosten für Überwachung (Befliegung), Unterhaltung und Betrieb heran, so dürfte die unterirdische Verlegung sehr oft eine wirtschaftliche Alternative darstellen.

Mit Drill & Plough gibt es von TRACTO-TECHNIK und Föckersperger mit den HDD- Bohrgeräten und der Pflugtechnik technische und wirtschaftliche Lösungen für die Erdverlegung.

Mit Rohr- und Kabelpflügen von Föckersperger können auf Überlandstrecken PE-Rohre bis DA 355 oder Guss- und Stahlrohre bis DN 250 verlegt werden. Die Tagesleistungen bewegen sich zwischen 1000 und 5000 m pro Arbeitstag. Auch in schwierigem Gelände behaupten sich die hochmobilen Geräte. Dank hydraulisch neig- und kippbarer Auslegearme werden Geländesprünge und Gräben überwunden;mit einem besonderen Seitenverlegesystem sind auch Verlegungen parallel zu schmalen Wirtschaftswegen möglich. Die Traktion wird durch überbreite Reifen aufgebracht, die geringe Bodenpressung reduziert die "Flurschäden" auf ein Minimum.

Mit der Horizontalspülbohrtechnik (HDD) werden außerorts zumeist Leitungen mit 10 kV, 20 kV, 30 kV, 60 kV, 110 kV in Schutzrohren verlegt. Zur Abkürzung von Wegstrecken durch Querung von Gewässern, Unterbohrung von Geländevorsprüngen und ökologisch schützenswerten Flächen und auch im Steilhang sind HDD- Bohrungen kostengünstiger als die offene Bauweise einsetzbar. Die Kostenvorteile ergeben sich aus Bauzeitverkürzungen, Reduzierung des gerätetechnischen Aufwandes, Wegfall von Zuwegungen, geringer Bedarf an Arbeitsflächen und lassen sich unabhängig von der Bohrtiefe realisieren.

Beim zunehmenden Rückbau von innerörtlichen Freileitungen können die kompakten und wendigen Bohrgeräte von TT ihre Stärken ausspielen. Der minimale Platzbedarf sowie kurze Rüstzeiten reduzieren die Beeinträchtigungen für die Anlieger auf das nötigste Minimum. Für den unmittelbaren Bereich in Vorgärten und direkt am Gebäude haben sich GRUNDOPIT und Erdrakete bewährt. Mit gas- und wasserdicht ausführbaren Mauerdurchführungen kann gegebenenfalls bis in den Anschlussraum hinein gebohrt werden.

Fazit
Steigende Anforderungen an die Stromnetze, hohe Störanfälligkeit durch Wind und Wetter sowie zunehmender Widerstand in der Bevölkerung tragen dazu bei, dass die Energieversorger vermehrt die Erdverkabelung ausführen und dabei auch die geschlossenen Bauweisen einsetzen.

TRACTO-TECHNIK und Föckersperger stellen ihren Kunden erprobte Techniken und bewährte Verfahren für die geschlossene Verlegung und damit für eine erfolgreiche und wirtschaftliche Ausführung zur Verfügung.
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