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Unter dem Bahnhofsareal von Schwarzenberg hindurch

Schwarzenberg liegt im mitten im Erzgebirge an der Bahnlinie von Zwickau über Aue nach Johanngeorgenstadt bis Karlsbad (Karlovy Vary). Im Bahnhofsbereich von Schwarzenberg waren 6 Bahngleise, 2 Bahnsteige, 2 Straßen und eine Böschung zu unterbohren, damit ein neues Gewerbegebiet hinter dem Bahnhof durch Erdkabel mit Strom versorgt werden kann. 




Durch die Ansiedlung einer Firma für Spritzgussteile lag ein erheblicher Strombedarf vor, der vor der Betriebseröffnung zu lösen war. Man entschied sich für 3 parallele Felsbohrungen zu jeweils 120 m Länge, die in Leerrohren einzelne Adern einer Mittelspannungsversorgung aufnehmen sollten. In etwa 250 mm großen Bohrlöchern waren Leerohre mit 200 mm Durchmesser einzuziehen. Der Baugrund unter den Gleiskörpern bestand zu 2 – 3,3 m Tiefe aus tragfähigen Anfüllungen aus Quarzitbruch und Kies, darunter folgte angewitterter und dann anstehender Quarzglimmerschiefer und Quarzit. Die Bohrungen mussten schräg unter den Bahnkörper geführt werden, um den Höhenunterschied von 11 m zwischen den beiden Seiten des Bahnhofsgebietes bewältigen zu können.
 
Dies stellte sehr hohe Ansprüche an die verwendete Mess, - Ortungstechnik, hier Tiefenlage  teilweise bis 12 m Überdeckung, Bahnsteige, sowie diverse Schienenstränge. 
 
Aufgrund hoher Erfahrungen und bester Referenzen wurde die Fa. Beermann, Niederlassung Zeitz, mit den Felsbohrungen beauftragt. Aufgrund der Auffüllungen unter den Gleisen, dem partiell angewittertem Glimmerschiefer im Untergrund, von festen unverwitterten Partien und von Quarzit unterlagert, der aufgrund seiner Härte von Sondierbohrungen nicht mehr durchörtert werden konnte, entschied sich die Fa. Beermann für den Einsatz einer All Condition – Bohranlage von Tracto-Technik. Mit der Grundodrill 18 ACS wurden 6 ½“-Pilotbohrungen unter Verwendung eines Rollenmeißels mit TCI Bestückung vorgenommen, die mit 12“-TCI Cuttersatz und eines 6“ Hole Opner Bodys aufgeweitet wurden.
 
Nach anschließendem Cleaninganges konnten die Rohre mit minimaler Zugkraft problemlos eingezogen werden. Es gab keinerlei Bohrvortriebsprobleme und innerhalb von 2 Woche wurde die gesamte Baumaßnahme zur vollsten Zufriedenheit aller an der Baumaßnahme Beteiligter bewältigt.

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