GRABENLOSE TECHNIK, DIE BEGEISTERT

 
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KÖNNEN SIE SICH FÜR DINGE BEGEISTERN DIE MAN NICHT SIEHT? WIR SCHON

HANDS ON DAYS

16. - 26. September 2014 - Lennestadt

Diese Vorführtage jähren sich in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal. Zahlreiche Besucher aus 20 Nationen werden im sauerländischen Saalhausen erwartet. Für die deutschen Fachbesucher ist besonders der 18. und 19. September 2014 interessant.

Neue Lösungen im grabenlosen Leitungsbau von TRACTO-TECHNIK

Mit dem Verlauf der IFAT in München ist die TRACTO-TECHNIK hoch zufrieden. Die Fachbesucher zeigten großes Interesse an den TRACTO-TECHNIK Bohrsystemen für die Erneuerung/Renovierung von Rohrleitungen.
Dazu gehört die Berstliningtechnik mit seinen zahlreichen Einsatzvarianten für die Erneuerung von Leitungen ebenso wie die Press-Bohr-Technik, die aus Abwasserschächten, Rohre neu verlegen kann.
 

Erneuerung eines Gußrohrs Ø 100 mm mit Durchmesservergrößerung

Im Auftrag der DUNEA Wasserwerke hat die Firma BAM Nelis de Ruiter in Rijswijk (Südholland) BAM eine defekte Guß-Wasserleitung Ø 100 mm auf 532 m Länge durch ein HD-PE-Rohr Ø 160 mm im statistischen berstlining mit GRUNDOBURST 400G3 ersetzt. Um den größeren Durchmesser direkt einziehen zu können, wurde ein Aufweitkopf Ø 200 mm eingesetzt.

GRUNDORAM-Einsatz in Bukarest

Im Zentrum von Bukarest wurden 2 Stahlrohre auf 35 Meter Länge unter dem Mihai Bravu Boulevard vorgetrieben. Im Zuge des Neubaus von mehreren Fußübergängen müssen auch Brückenpfeiler neu gegründet werden. Im Rahmen dessen ist die Fernwärmehauptleitung an anderer Stelle neu zu verlegen. Dafür werden 2 parallel verlaufende Stahlrohrstränge von je 35 m Länge für den Vor- und Rücklauf vorgetrieben. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens war die Verlegung nur grabenlos mit der TT-Rammtechnik möglich.

GRUNDODRILL- Einsatz nah am Nordpol

Ny-Ålesund auf Spitzbergen ist eine der nördlichsten Siedlungen der Welt mit mehreren internationalen, ständig besetzten wissenschaftlichen Stationen für die Erforschung der Arktis, des Meeres und von Klimaentwicklungen. Hier arbeiten etwa 180 Wissenschaftler aller Disziplinen. Die Forschungsstation ist weltweit mit norwegischen, japanischen, Italienischen, französischen, englischen und deutschen Wissenschaftlern vernetzt. Für die Datenübertragung werden zwei Untersee-Glasfaserkabel genutzt. Die Hauptleitung vom norwegischen Festland nach Spitzbergen wurde bereits in den Meeresgrund eingepflügt und endet in dem Ort Longyearbyen. Von dort wird im kommenden Jahr die Seeleitung in das etwa 100 Seemeilen entfernte Ny-Ålesund verlegt. Für die ...


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